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Awareness- und Antidiskriminierungsregeln des Festival am Waldrand

  • Nur Ja heißt Ja und Nein heißt immer Nein, auch non-verbal – wir fragen nach Konsens und respektieren so die Grenzen unserer Mitmenschen, nicht nur beim Sex!
     

  • Betroffene definieren selbst, wann und welche Formen von Gewalt oder Diskriminierung sie erlebt haben. Wir nehmen diese Definition ernst und reagieren immer nach den Bedürfnissen der betroffenen Person.
     

  • Wir tolerieren keine physische oder psychische Gewalt. Wenn wir Zeug*in davon werden, helfen wir der betroffenen Person oder holen Hilfe (das Awareness-Team ist an grünen Westen erkennbar).
     

  • Wir dulden kein sexistisches, rassistisches, antisemitisches, queerfeindliches, ableistisches oder anderweitig diskriminierendes Verhalten. Wir verhalten uns solidarisch, wenn wir etwas mitbekommen, indem wir im Sinne der betroffenen Person handeln und Hilfe leisten oder holen.
     

  • Geschlechtsidentitäten sind divers, fluide und nicht immer klar erkennbar. Nach den Pronomen einer Person zu fragen, hilft, diese nicht zu misgendern und damit zu verletzen.
     

  • Von Diskriminierung betroffenen Personen wird von der Gesellschaft oftmals der Raum verwehrt, um auf sich aufmerksam zu machen. Indem wir darauf achten, welche Personen und Perspektiven bisher überhört wurden und unser eigenes Verhalten reflektieren, können wir diese dabei unterstützen, sich die Stimme und den Raum zu nehmen, der ihnen zusteht. Nicht jede Form der Diskriminierung ist immer sichtbar. Bedenke: Was für dich normal ist, ist es nicht unbedingt für Andere.
     

  • Festivals sind (auch) ein Ort der Ekstase – was meistens sehr schön ist, aber auch problematisch werden kann. Wir achten auf unsere Mitmenschen auch und gerade beim Feiern. Wenn wir Personen sehen, denen es nicht gut geht, fragen wir nach und holen im Zweifel Hilfe.

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